Waves poesea / Blogbeiträge

Die folgenden Beiträge stammen, wenn nicht anders angegeben, von Anna W. von Huber.
Ich schreibe Gedichte, erzeuge Töne mit meinem Klavier und schreibe Essays über philosophische Themen. Einige Beiträge behandeln die aktuellen Ausgaben, andere allgemeine Themen, Ideen und Inspirationen über das Leben, wie wir darin schwimmen, wie es fließt und vieles meer.

Ab und an wird es Beiträge zu den Abenteurern auf Land und auf See geben. Ich werde über Hafenstädte schreiben, warum sie mich so faszinieren und was wir von Ihnen über uns lernen können. Ich werde über Berufe schreiben, über Menschen am Wasser, über die Begeisterung des Meeres sowie über Organisationen, die inspirieren. Zumeist werden alle Beiträge in deutscher Sprache verfasst werden. Ab und an werden andere Sprachen auftauchen.

Lest, hört, geht hinaus und lasst euch von dieser Welt inspirieren und motivieren.

Begegnugen einer Hafenstadt: Hamburg Buchempfehlung DenkerInnen zwischen Philosophie und Lyrik Edmund Husserl Einführungen Empfehlungen Film Friedrich Nietzsche Hannah Arendt Kommunikation Liebe Meer meer davon Milan Kundera Ozean Pablo Neruda Philosophie Phänomenologie Spanien Tanz Wahrheit Wahrnehmung Wellen Zandvoort

Eine kurze Liebesgeschichte an das Meer und seine Wellen 

Das Meer fasziniert in seiner Unendlichkeit. Es symbolisiert das Abenteuer, das faszinierende Abenteuer, aber auch die Gefahr, das Böse oder die Abgründe menschlicher Zivilisation. Was können wir von dir lernen? Was zeigst du uns mit deinen Wellen, die unendlich wiederholend bleiben? Die folgenden kurzen Zeilen, ein Text über die Liebe zum Meer –  Eine Liebesbrief an das Meer und seine Wellen -sozusagen.

Meer denken

Das Meer als das Unendliche. Die Schönheit des Unbeschreiblichen. Kein Wort für dich. Keine Vollkommenheit, vielmehr der Reiz der Unvollkommenheit, die Ungewohnheit, das Gefährliche. Ich glaube, dass das Leben tausend Perspektiven birgt. Alle sind und werden in jedem Moment, in jedem Augenblick von ihrer Existenz bedroht in ein neues Leben geschüttet. Nichts ist sicher. Alles verändert sich.

Wo gehen deine Farben hin?

Wir alle leben in einer Welt, wie sie uns gefällt oder zumindest in einer Welt, wie wir sie sehen wollen. In einem Universum subjektiver Tänzer ähneln sich manche mehr und manche weniger. Das Leben zeigt sich uns, wie wir es sehen wollen, aber auch wie wir es sehen können. Alles ist Perspektive. Was bedeutet es dann in dieser Welt einem Menschen die Wahrheit zu sagen?

DenkerInnen zwischen Philosophie und Lyrik. Eine Reihe über die verborgene Lyrik in der Philosophie. Nummer 1: Friedrich Nietzsche

Im Folgenden will ich mich auf den Weg machen, zu den DenkerInnen, die auftraten, die die Bühne hatten oder den LyrikerInnen, die sich die Ruhe und Zeit des Denkens nahmen und in ihren Texten immer wieder auf eine ganz eigene Art und Weise davon erzählten und erzählen. Der erste Philosoph, der in dieser Reihe erwähnt und berichtet werden wird, ist der Dichter Philosoph Friedrich Nietzsche.

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